Die Geschichte von Nittel
Aus erdgeschichtlicher Zeit des Triasmeeres vor Millionen von Jahren sind in den Felsenformationen von Nittel Versteinerungen erhalten geblieben. Seelilien, Meeresschnecken und Krebse zeugen von erstem Leben auf der Erde. Das gesamte Gebiet um Nittel war schon sehr früh besiedelt worden. Circa 5000 Jahre alt ist ein Steinbeil, das beim Bau der neuen Schule gefunden wurde.

Von einer Epoche römischer Bevölkerung zeugen verschiedene andere Grabungsfunde, unter anderem Weinamphoren aus dem 1. Jahrhundert und jüngst die Freilegung eines Ziegelbrennofens aus dem 2./3. Jahrhundert n. Chr. an der Mündung des Rehlinger Baches.
Um 500 nach Christus eroberten die Franken das Moselgebiet. Von ihrer Hand stammen Urnen, Töpfe, Messer und Spangen. Die Franken müssen als unmittelbare Vorfahren der Nitteler angesehen werden. Ihnen verdankt die Gegend ihren Dialekt: das Moselfränkische.

Seine erste urkundliche Erwähnung fand Nittel am 1. Januar 1000 unter dem Namen „Nitele“ durch den Trierer Erzbischof Ludolf (994 bis 1008). Zwischen dem Kloster St. Mergen und dem adeligen Ehepaar Herimann und Ada wurde vom benannten Erzbischof ein Immobiliengeschäft beurkundet, welches die Orte Nittel, Tawern und Fellerich einschloss.

Die alte Urkunde liegt heute im Stadtarchiv von Trier. 
 
 

Die Geschichte des Ortes Nittel

   

       

Das Wappen von Nittel

Hexenverfolgung in Nittel

 

Die erste urkundliche Erwähnung von „Nittel"

       

Das "Tempelherrenloch" bei Nittel

Der Ortsname von Nittel

 

Die Zeittafel von Nittel (1000 - 1999)

       

Woher kommt der Name Ponte?

     
 
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